Waldgrundstück Fichte Nähe Nürburgring 0,78 ha

Waldstück Nähe Nürburgring – VERKAUFT!

Zum Verkauf steht ein 7.840 m² großes Waldstück in der Gemarkung Wiesemscheid, ca. 4 km vom Grand Prix-Kurs des Nürburgrings entfernt . Etwa 5.000 m² des Waldstücks sind mit 35-jähriger Fichte bestockt. Der Rest besteht aus jungem Laubwald, vorwiegend Hainbuche (Stockausschlag).

 

Am nördlichen Rand grenzt das Waldstück an eine Wiese; im Hintergrund links ist der benachbarte schützende Douglasien-Hochwald zu erkennen – Bild: Wald-Prinz.de

Am nördlichen Rand grenzt das Waldstück an eine Wiese; im Hintergrund links ist der benachbarte schützende Douglasien-Hochwald zu erkennen – Bild: Wald-Prinz.de

Guter Fichtenstandort

Rund 70 % des Waldstücks besitzen ein leichtes Gefälle, hier wurde Fichte angepflanzt. Der untere, steilere Teil ist überwiegend mit Laubgehölzen bewachsen.

Sehr guter Boden: Bei der Fichte handelt es sich um eine Erstaufforstung auf ehemals landwirtschaftlich genutzter Fläche. In den Rückegassen steht bereits wieder die Brennnessel, die als Zeigerpflanze für humus- und stickstoffreiche Waldböden gilt. Die großen Quirlabstände der Fichte spiegeln die hervorragendeWüchsigkeit des Waldstücks wider.

Ausrichtung: Das Waldstück besitzt eine für Fichten vorteilhafte östliche Ausrichtung mit leichter bis mittlerer Hanglage. Es besteht also keine Gefahr von Staunässe.

Keine Windwurfgefahr: Der Westwind wird u.a. von einem vorstehenden stabilen Douglasien-Hochwald abgefangen. In dem gesamten Nahbereich ist keinerlei Windwurf zu verzeichnen.

Gute Wasserversorgung: Aufgrund der Ausrichtung, der geographischen Lage in der niederschlagsreichen Hocheifel und der Nähe zum Bachtal (die untere Waldkante ist lediglich 50 m von der Talsohle entfernt) besitzt das Waldstück eine sehr gute Wasserversorgung. Die Fichten laufen selbst im Hochsommer nicht Gefahr, in Trockenstress zu geraten.

Laubholzanteil Brennholzlieferant

Hainbuche: In den Teilen des Waldstücks, die eine größere Neigung aufweisen, hat sich in erster Linie die Hainbuche angesiedelt. Das Holz der Hainbuche ist sehr hart und schwer, es ist härter als das der Buche und der Eiche. Die Hainbuche liefert hervorragendes Brennholz, denn bezogen auf das Volumen besitzt sie aufgrund der hohen Dichte einen besonders hohen Brennwert. Hainbuche hat ein schönes Flammenbild, wenig Funkenspritzer und brennt sehr lange.

Der Laubholzanteil wurde nicht gepflanzt. In der Regel handelt es sich um Stockausschlag der noch nie mit einer Motorsäge in Kontakt gekommen ist. Mit einem Pflegeeingriff sollten hier demnächst die Weichen für  die Zukunft gestellt werden. Der Laubholzanteil des Waldstücks kann einen guten Teil zur Brennholzversorgung des heimischen Ofens beitragen. Sägeholz ist bei Hainbuche nicht zu erwarten.

Pflegezustand

Letzte Durchforstung: Die letzte Durchforstung im Jahr 2012 fokussierte sich auf die Feinerschließung des Waldstücks mit Rückegassen und das Freistellen der Z-Bäume. Insgesamt wurde der Eingriff recht moderat durchgeführt. Trotz des Anlegens der Rückegassen wurden insgesamt lediglich 22,5 rm Fichte entnommen. Diesen Eingriff hat das Waldstück absolut unbeschadet überstanden. Der Wald steht insgesamt sehr stabil.

Die 2012 angelegten Rückegassen

Die letzte Durchforstung und die Neuanlage der Rückegassen zur sinnvollen Feinerschließung des Fichtenteils (2012) hat der Bestand sehr gut überstanden; das Kronendach ist  selbst über den Rückegassen fast schon wieder geschlossen- Bild: Wald-Prinz.de

Rückegasse

Eine der 2012 angelegten Rückegassen von Westen aus eingesehen – Bild: Wald-Prinz.de

Z-Bäume: Die Z-Bäume sind alle mit weißen Kunststoff-Bändern markiert. Bei der letzten Durchforstung wurde damit begonnen, die Z-Bäume freizustellen. Teilweise wurden die besten Stämme sogar geastet. Die Wüchsigkeit des Stückes zeigt sich besonders an den markierten Z-Bäumen. Durch das enorme Dickenwachstum sind die erst vor 2 Jahren angebrachten Kunststoff-Bänder bereits zum Zerreißen gespannt.

geasteter Z-Baum - Bild: Wald-Prinz.de

geasteter Z-Baum – Bild: Wald-Prinz.de

Sehr gut erschlossen

Nähe zur B 258: Der Wald liegt gerade einmal 480 m von der Bundesstraße B 258, nördlich des kleinen Eifelortes Wiesemscheid (512 m u.NN) entfernt. Bis zum legendären Nürburgring sind es gerade einmal 4,0 km.

Luftbild mit Anfahrt - Bild: Bing

Luftbild mit Anfahrt – Bild: Bing

LKW anfahrbarer Holzlagerplatz: Für gewöhnlich wird das in der Gemarkung geerntete Holz direkt an der B258 aufgepoltert. Der an der Bundesstraße gelegene kleine Parkplatz dient als trockener Holzlagerplatz und ist mit seinem festem Untergrund von den Holz-LKWs problemlos anfahrbar. Die Holzabfuhr ist also unproblematisch.

Von drei Seiten zugänglich: Forstfahrzeuge wie Vollernter oder Rückezüge können das Waldstück problemlos von drei Seiten her anfahren. An der vierten, unteren Seite ist ein Rückeweg im Katasterblatt eingetragen, dieser Weg ist allerdings mit Buschwerk und Gestrüpp zugewachsen. Bei Bedarf kann der Rückeweg wieder geöffnet werden. Bei der letzten Durchforstung war das jedoch nicht nötig. Das Holz wurde einfach nach oben hin heraus gefahren.

PKW: An trockenen Tagen kann man das Stück mit einem regulären PKW anfahren. Bei feuchter Witterung sollte man nichts riskieren und seinen Wagen auf dem Parkplatz an der B258 abstellen und die letzten 400 m zu Fuß gehen. Mit einem Allrad-PKW kann man an der nördlichen Seite direkt bis an den Wald heran fahren.

Die Zufahrt endet in einer Wiese - Bild: Wald-Prinz.de

Die Zufahrt endet in einer Wiese – Bild: Wald-Prinz.de

Alle Details in der Übersicht

BundeslandRheinland-Pfalz
Nächste Ortschaft53534 Wiesemscheid
(Nähe Nürburgring)
GemarkungWiesemscheid
"Auf Lindems"
Flur-Nr.3
Flurstück-Nr.9
Fläche7.840 m²
Bewuchsca. 5.000 m² Fichte
ca. 2.800 m² Laubwald vornehmlich Hainbuche (Stockausschlag)
Ausrichtungöstlich, Hanglage, untere Kante ca. 50 m bis zum Bachtal
Erschliessung400 m bis zur Bundesstraße 257;
Zuführung über ausgebauten Waldweg, direkter Zugang über benachbarte Wiese (südlich) oder über Rückewege (westlich + nördlich)
Preis8.950 € = 1,14 €/m²

Forstamt Adenau mit eigenem Privatwaldbetreuer

Beistand vom Profi: Zukünftige Durchforstungen können bequem über das Forstamt Adenau abgewickelt werden. Wie in Rheinland-Pfalz üblich, ist für solche Belange ein eigener Privatwald-Betreuer abgestellt. Diese professionelle Betreuung ermöglicht es auch dem unerfahrenen „Wald-Einsteiger“, sein Waldstück fachkundig bewirtschaften zu lassen. Wenn es gewünscht wird, kann man im Rahmen einer sog. „Pflegevereinbarung“ den Privatwaldbetreuer mit der Bewirtschaftung des Waldstücks beauftragen. Die Kosten für das Auszeichnen des Bestandes, für die Überwachung der Durchforstungsmaßnahme und für die Vermarktung des Holzes liegen im einstelligen Prozent-Bereich und werden i.d.R. direkt vom Verkaufserlös abgezogen. Der Waldbesitzer bekommt dann den Restbetrag direkt auf sein Konto überwiesen

Renditeobjekt: Der Umstand, dass dem privaten Waldbesitzer ein verbeamteter Forstprofi zur Seite steht, ist ein Garant für ein solides Investment. Denn der Privatwaldbetreuer schützt den Waldbesitzer vor den im Holzmarkt doch leider immer wieder vorkommenden „schwarzen Schafen“. Über das Forstamt Adenau kann man bei diesem wüchsigen Waldstück zukünftig alle 4-6 Jahre eine Durchfosrtung durchführen lassen. Die Vermarktung des eingeschlagenen Holzes erfolgt über das Forstamt bzw. den Waldbauverein. Dadurch sind immer die besten im Markt verfügbaren Konditionen gewährleistet. Je älter das Waldstück wird, desto größer ist bei den Durchforstungen der Anteil an hochpreisigem Sägeholz. Daher stammt der Begriff „das Holz wächst ins Geld“.

Lage und Anfahrt

Kontakt

Nehmen Sie bei Interesse oder weiteren Fragen bitte Kontakt auf unter:

  • Mail: wald-kaufen@Wald-Prinz.de (Rückrufnummer nicht vergessen)
  • Tel: 0228-30408925
  • Mob: 0178-5738724

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